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Auslandsmessen des Bundes

Aufkleber Made in Germany

25.03.2018, Borkwalde, Brandenburg, Auf eine Kuechenspuele wurde der Aufkleber Made in Germany geklebt. | Verwendung weltweit, © dpa-Zentralbild

10.04.2018 - Artikel

Ein wichtiges Instrument der Außenwirtschaftsförderung sind die Beteiligungen des Bundes an Auslandsmessen weltweit.

Auslandsmessen bieten gute Verkaufs- und Präsentationschancen und sind attraktive Orientierungs-, Informations- und Kontaktforen. Zwei Fünftel der deutschen Industrieunternehmen stellen regelmäßig im Ausland aus.

Die Auslandsmessebeteiligung des Bundes unterstützt insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in die Exportmärkte. Laut Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft (AUMA) werden derzeit durch das Programm jährlich mehr als 7500 Aussteller gefördert. 80 Prozent von diesen sind kleine und mittlere Unternehmen.

Besonders dem asiatischen Raum kommt eine besondere Bedeutung zu, die sich nicht zuletzt an den Beteiligungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ablesen lässt. Von zuletzt insgesamt 253 Messebeteiligungen in 39 Ländern fand der Großteil in Asien statt.

Messestände unter der Dachmarke „Made in Germany“ entfalten eine besonders positive Imagewirkung.

Auf Auslandsmessen akquirierte Aufträge und aus Messebeteiligungen resultierende Folgegeschäfte machen rund ein Viertel der Exportumsätze der messebeteiligten Unternehmen aus.

Mehr über den German Pavilion, dem Internetportal der deutschen Messebeteiligungen, finden Sie hier.

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